Meine Kurzgeschichte
"Eine kurze Phantasiegeschichte"
Heute traf ich auf meinem Weg im Dunkeln auf ein Wesen. Das Wesen fragte mich: "Wer bist Du und wohin willst Du?" Ich antwortete: "Ich weiß nicht, wer ich bin. Meine Eltern gaben mir einen Namen und ich habe einen Sohn, dem ich auch einen Namen gab, weil das so ist. Wohin ich will, weiß ich nicht. Irgendwohin werde ich schon kommen, wenn ich laufe. Nur ich laufe jeden Tag den gleichen Weg und ich erlebe jeden Tag etwas Neues!" "Das ist klug." Sagte das Wesen. "Und wenn Du neue Wege gehst?"
"Dann weiß ich nicht wie lang sie sind und ich genug Zeit habe das Ziel oder das Ende zu erreichen. Aber ich weiß, um vorwärts zu kommen, muss ich neue Wege gehen. Ob ich das Ziel erreiche, hängt ganz alleine davon ab, welches Ziel ich mir wünsche. Denn die Wünsche bestimmen meinen Traum und den Traum kann ich nur erreichen, wenn ich denke. Meine Gedanken bestimmen meinen Willen und mit dem Willen versuche ich meinem Traum näher zu kommen. Nur wie verhalte ich mich einem Menschen gegenüber, der in meinem Traum vorkommt, ich Ihn aber noch nicht genug kenne?"
Das Wesen antwortete: "Egal was Du tust, alles kann falsch sein. Aber Du kannst nicht mehr als Fehler machen. Ihr Menschen macht immer Fehler und aus den Fehlern müsst Ihr lernen, dafür seid Ihr auf der Erde, um dann daraus das Beste zu machen. D.h. nicht, dass Du sie nicht wieder machst, um wieder anders zu lernen."
Ich fragte: "Was verstehst Du unter einem Fehler?" " Du darfst nicht zu aufdringlich sein bei manchen Menschen und wenn Du eine Frau gefunden hast, darfst Du Ihr nicht zeigen, dass Du ein Ziel verfolgst. Es ist schwer zu verstehen. Versuche einfach den anderen Menschen zu verstehen, wie er ist. Du brauchst Gefühl, um es herauszufinden. Ich sagte bereits, dass es nicht einfach ist! Tue einfach irgendetwas, was Du meinst und entscheide aus dem Bauch heraus oder besser gesagt mit dem Herzen. Wenn dieser Mensch aus Deinem Leben tritt, ist es sein Wille, dann kommst Du nicht mehr, um in Deinen Worten zu sprechen, in seinem Traum vor. Gönne einfach jedem Menschen seinen eigenen Traum und Träume können sich ändern!"
"Aber wenn dann mein Traum zerplatzt?" Das Wesen antwortete: "Das ist die Gefahr des Träumens. Wenn es Dir etwas ausmacht, dann bist Du zu egoistisch, suche Dir dann einfach einen neuen Traum, einen neuen Weg oder besser gesagt gebe Deinem Weg eine neue Richtung und breche Ihn nicht ganz ab, wenn Du das schaffst!"
Ich sagte: "Kann ich nicht am Besten daraus lernen, wenn ich die Wahrheit herausfinde?"
"Die eigene Wahrheit kennen die meisten Menschen selber nicht. Sie sind dann sich selbst gegenüber auch nicht loyal. Also wie willst Du dann die Wahrheit herausfinden. Was ist schon die Wahrheit? Wer kennt sie schon?"
Darauf antwortete ich: "Aber wenn ich die Wahrheit kenne, kann ich besser lernen!". Das Wesen drehte sich zur Seite und blickte mir tief in die Augen: "Die Wahrheit wirst Du nie herausfinden, verschwende also keine Zeit. Um die Wahrheit herauszufinden, müssten alle Menschen ehrlich sein. Du musst lernen Deinem Gefühl zu vertrauen. Glaubst Du eine Wahrheit ist die Realität, so wie Ihr sie heute versteht?"
Darauf sagte ich wieder: "Ich weiß nicht. Ich weiß, dass ich nicht viel weiß und wohin ich komme hängt nicht alleine von mir ab, da auf meinem Weg und in meinen Träumen oft andere Menschen vorkommen." Das Wesen blickte mich fragend an: "Wenn dies dann so ist, dann gehe Deinen Weg einfach ein Stück alleine! Vielleicht erzählt Dir irgendeiner mal seinen Traum und versuche dann ein Teil seines Traumes zu werden, wenn dieser Mensch es möchte. Oder Ihm ein Stück zu seinem Traum begleiten. Das setzt natürlich Vertrauen voraus. Wenn Du bereits darin vorkommst, ist es wichtig diesen nicht zu zerstören! Eure Körper und Seelen reagieren auf Eure Gerdanken.Wenn Du lernst positiv zu denken , merken das auch die anderen und manch ener will dann vielleicht ein Teil Deines Weges oder Traumes werden. Mach` s gut und alles Gute für Deine Träume und bedenke die Wahrheit und viele andere können auch im Allgemeinen Träume zerstören! Du mußt versuchen jetzt alles zu verstehen, um zu träumen. Und Träume sind zukunftsorientiert. Wer bist Du denn und wohin willst Du?"
Adieu
Written by Thomas Zeusnik
Copyright © 2010 by Thomas Zeusnik all rights reserved Würselen Germany